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	<title>Kunst und Gegenwart - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-26T15:10:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Jugendsymposion</subtitle>
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		<id>https://wiki.jugendsymposion.de/index.php?title=Kunst_und_Gegenwart&amp;diff=851&amp;oldid=prev</id>
		<title>André am 23. Dezember 2010 um 21:12 Uhr</title>
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		<updated>2010-12-23T21:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 23. Dezember 2010, 21:12 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l5&quot; &gt;Zeile 5:&lt;/td&gt;
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		<author><name>André</name></author>
		
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		<id>https://wiki.jugendsymposion.de/index.php?title=Kunst_und_Gegenwart&amp;diff=729&amp;oldid=prev</id>
		<title>WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „von André Callegaro, 8. Oktober 2010  Die Kunst hat heutzutage bei einem Teil unserer Gesellschaft eine merkwürdige Rolle inne. Man geht ins Museum oder ins The…“</title>
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		<updated>2010-11-17T11:24:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „von André Callegaro, 8. Oktober 2010  Die Kunst hat heutzutage bei einem Teil unserer Gesellschaft eine merkwürdige Rolle inne. Man geht ins Museum oder ins The…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;von André Callegaro, 8. Oktober 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst hat heutzutage bei einem Teil unserer Gesellschaft&lt;br /&gt;
eine merkwürdige Rolle inne. Man geht ins Museum oder ins Theater, weil es&lt;br /&gt;
schick ist. Es ist ein spezieller Anlass wenn sich zum Beispiel die ganze&lt;br /&gt;
Familie mit Oma und Opa die neue Ausstellung anschauen geht, oder wenn der&lt;br /&gt;
Patenonkel einen gemeinsamen Theaterbesuch verschenkt hat.Man geht halt hin, zieht sich fein an, nickt staunend oder&lt;br /&gt;
klatscht brav und zeigt anschließend die Zeitungskritik herum: „Schau mal, da&lt;br /&gt;
war ich.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in anderen Gesellschaftsteilen ist noch weniger&lt;br /&gt;
Interesse daran, Kunst aktiv zu erleben.&lt;br /&gt;
Man weiß zwar, dass es sie gibt. Aber zunehmend weniger&lt;br /&gt;
tangiert die Kunst noch das „echte“ Leben oder beeinflusst es gar. Sie ist oft&lt;br /&gt;
zu einem Accessoire geworden, ja zu einer Konvention. Nach einem Besuch einer&lt;br /&gt;
Oper, eines Museums oder Theaters denkt man vielleicht noch etwas daran, aber&lt;br /&gt;
spätestens am nächsten Morgen kehrt man zurück zum business as usual.&lt;br /&gt;
Die Bedeutung, welche die Kunst eigentlich hat, gerät zunehmend&lt;br /&gt;
in den Hintergrund. Dies liegt aber nicht allein an der Einstellung des&lt;br /&gt;
Publikums, der Besucher. Denn auch die professionelle „Kunstindustrie“ selbst,&lt;br /&gt;
wie zum Beispiel staatliche Museen, Orchester und Theater trägt dazu bei. Schon&lt;br /&gt;
1928 beklagte Max Reinhardt in seiner Rede über den Schauspieler die „Armut des&lt;br /&gt;
eigenen Blutes“, an der das Theater leide. Er meint damit die Oberflächlichkeit&lt;br /&gt;
der Darstellungen, eben dieses zunehmend accessoire-ähnliche Element, das sich vermehrt bei der Kunst&lt;br /&gt;
finden lässt. Dass beim Schauspiel oder bei der Musik auf professioneller Ebene&lt;br /&gt;
auch die Künstler zu gewöhnlichen Arbeitern werden können, zeigt schon allein&lt;br /&gt;
die Bezeichnung ihrer Tätigkeit als Dienst.&lt;br /&gt;
Aber die Kunst gehört unmittelbar zum Leben dazu, das Leben&lt;br /&gt;
ohne Kunst ist sehr arm. Sehr drastisch wird diese Tatsache in diesem Auszug&lt;br /&gt;
aus W.C. Williams Gedicht „Asphodel, That Greeny Flower&amp;quot; verdeutlicht:&lt;br /&gt;
“It is&lt;br /&gt;
difficult to get the news from poems, yet men die miserably every day for lack&lt;br /&gt;
of what is found there.”&lt;br /&gt;
Hier wird dargestellt, dass die Kunst zwar wirklich nicht&lt;br /&gt;
das Alltagsleben betrifft, sie jedoch etwas ganz essentielles vermittelt, was&lt;br /&gt;
auch nur hier gefunden werden kann.&lt;br /&gt;
Denn dass Kunst einen wichtigen Beitrag zum Leben geben, ja&lt;br /&gt;
sogar überlebenswichtig sein kann, zeigen auch viele Erfahrungsberichte von&lt;br /&gt;
Menschen in schwierigen Situationen wie Krieg, Gefangenschaft oder Krankheit,&lt;br /&gt;
die durch Kunst große Hilfe bekamen und so überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was ist es an der Kunst, was so essentiell, so&lt;br /&gt;
lebensspendend ist?&lt;br /&gt;
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen möchte ich ein&lt;br /&gt;
konkretes Beispiel in der Musik betrachten, nämlich die letzte Probenphase des&lt;br /&gt;
Jugendsinfonieorchesters Kassel.&lt;br /&gt;
Unter anderem erarbeiteten wir dort eine Bearbeitung A.&lt;br /&gt;
Weberns der sechsstimmigen Fuge aus dem „Musikalischem Opfer“ von J.S. Bach. In&lt;br /&gt;
diesem Stück, das ja im Original für Klavier geschrieben wurde, hat Webern&lt;br /&gt;
immer kleine Themenfragmente von manchmal nur einem oder zwei Tönen auf das&lt;br /&gt;
ganze Orchester verteilt, sodass beispielsweise der erste Themenkopf in vier&lt;br /&gt;
verschiedenen Instrumenten erklingt, die sich jeweils gegenseitig ablösen. In&lt;br /&gt;
diesem Schema erklingt das gesamte Stück, mal in solistischer, mal in voller&lt;br /&gt;
Stimmgruppenbesetzung, durch alle Instrumentengruppen hindurch. Dementsprechend&lt;br /&gt;
war es anfangs nicht ganz leicht, die eigenen Bruchstücke, durch viele Pausen&lt;br /&gt;
unterbrochen, in das Gesamtgefüge einzubringen. Als dies jedoch schließlich&lt;br /&gt;
gelang, dann hörte man immer mehr, wie alles zusammenhing, wie ein Instrument&lt;br /&gt;
das andere bedingte, wie keines alleine für sich spielen konnte. Als wir unser&lt;br /&gt;
Programm mit diesem Stück in einem Konzert aufführten, stellte sich nun für&lt;br /&gt;
mich die Frage: Wer ist denn nun der Künstler, der diese Kunst möglich gemacht&lt;br /&gt;
hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J.S. Bach hat die Musik aufgeschrieben, er hat sie möglich&lt;br /&gt;
gemacht. Jedoch hätte nur mit Bach dieses Konzert nicht stattfinden können.&lt;br /&gt;
A. Webern hat die Musik orchestriert und mehr noch, durch&lt;br /&gt;
seine meisterhafte Kunst aus dem Klavierklang einen ständig wechselnden&lt;br /&gt;
Klangkörper mit immer anderen Klangfarben geschaffen. Jedoch hätte auch Webern&lt;br /&gt;
allein dieses Konzert niemals geben können.&lt;br /&gt;
Die Orchestermusiker haben die Noten geübt, haben sie durch&lt;br /&gt;
die Technik, „Spielkunst“, hörbar gemacht. Aber ein Musiker alleine kann bei&lt;br /&gt;
weitem nicht dieses Stück aufführen.&lt;br /&gt;
Der Dirigent hat das Werk studiert, er gibt ein Tempo vor,&lt;br /&gt;
steuert Ausdruck und dynamischen und agogischen Verlauf des Stücks. Aber wie&lt;br /&gt;
lächerlich wirkt ein Dirigent ohne Musiker, man kann nichts von der Kunst&lt;br /&gt;
wahrnehmen.&lt;br /&gt;
Schließlich ist da noch das Publikum, das eine Atmosphäre&lt;br /&gt;
schafft, das andächtig zuhört oder unruhig flüstert. Die Konzertatmosphäre ist&lt;br /&gt;
erst durch das Publikum gegeben. Doch ein Publikum alleine lässt auch keine&lt;br /&gt;
Kunst entstehen.&lt;br /&gt;
Es ist deutlich, dass niemand dazu in der Lage ist, diese&lt;br /&gt;
Kunst für sich allein zu erleben. Man kann nicht, wie zum Beispiel bei einem&lt;br /&gt;
Gemälde jederzeit hingehen, Kunst erleben und wieder gehen. Es muss ein&lt;br /&gt;
Zusammenspiel von vielen Menschen existieren, die sich nicht sich selbst,&lt;br /&gt;
sondern der Kunst hingeben. Erst wenn jeder Musiker seine Pausentakte richtig&lt;br /&gt;
zählt, fügt sich alles zu einem Gebilde zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Zusammenschluss aller Beteiligten ist ein großes&lt;br /&gt;
Gegenwarts-Erleben. Man spürt: Jetzt ist der Moment, an dem alle notwendigen&lt;br /&gt;
Gegebenheiten zusammenwirken, die Kunst wird erlebbar. Nur jetzt, ganz neu und&lt;br /&gt;
einzigartig, trotz dass sie auf dem Papier schon über 250 Jahre existiert und&lt;br /&gt;
Tausende Male aufgeführt wurde. Und Ich bin beteiligt, bin selber Teil der&lt;br /&gt;
Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist also der Künstler im Sinne des Kunsterschaffenden?&lt;br /&gt;
Diesen kann es nicht geben, denn Kunst kann nicht erschaffen werden. Wie an dem&lt;br /&gt;
Beispiel deutlich wurde, ist die Kunst schon immer da. Was der Mensch aber tun&lt;br /&gt;
kann und immer tun muss, ist, die Kunst greifbar, erlebbar zu machen. Mit anderen&lt;br /&gt;
Worten gesagt: Der Künstler bring die Kunst in die Gegenwart, er befreit sie.&lt;br /&gt;
Bach half der Fuge in die irdische Welt, Webern kleidete sie in ihren&lt;br /&gt;
Klangmantel, das Orchester führt dies in der Praxis aus und das Publikum&lt;br /&gt;
schafft den Rahmen für dieses gemeinschaftliche Gegenwarts-Erleben. Das ist die&lt;br /&gt;
Essenz der Kunst, dass sie hier und jetzt etwas bei mir bewirkt. Denn nicht der&lt;br /&gt;
Mensch „macht“ die Kunst, sondern die Kunst wird Mensch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
		
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