8-S06 Von der Familie über die Nation zur Menschheit

Aus Jugendsymposion

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Formen menschlicher Gemeinschaft im Wandel der Zeit



Dr. Markus Osterrieder

Kurzbiografie:
geb. 1961 in München.
Studium der Osteuropäischen Geschichte, Slavistik und Politikwissenschaft in München, Toulouse und Warschau. Nach mehrjähriger Tätigkeit am Osteuropa-Institut München arbeitet er heute als freier Historiker, Publizist und Vortragender in In- und Ausland vor allen Dingen an Fragen des Kulturaustauschs und der Kulturvermittlung zwischen Ost und West.
Webseite: www.celtoslavica.de





Kursbeschreibung

Als der Gedanke einer gemeinsamen Menschheit in der europäischen Neuzeit auftauchte, war er untrennbar mit der Vorstellung der erst allmählich zu erringenden Menschwerdung (Humanität) des Einzelnen verbunden. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts versuchte man erstmals, zu menschheitlichen politischen Einrichtungen zu gelangen, doch auf welchem Bild vom Menschen sollen diese eigentlich gründen?




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