6-S04 Performance – Kunst im Dialog

Aus Jugendsymposion

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Gabriele Hiller

Kurzbiografie: Lehrerin für Kunstbetrachtung an Waldorfschulen seit 1977, zunächst in Frankfurt am Main bis 1993, 1992 in der ersten 9. Klasse in Dietzenbach, dann ab 1994 an der Freien Waldorfschule am Kräherwald in Stuttgart. Zahlreiche Klassenfahrten mit 11. und 12. Klassen, auch mit performativen Elementen. Kurse an der Stuttgarter Hochschule für Waldorfpädagogik in Methodik-Didaktik der Kunstbetrachtung und Grundlagenarbeit für Klassenlehrer, zahlreiche Eltern-und Erwachsenenkurse, auch im Museum, Mitarbeit im Team der Konzeption und Durchführung der Fortbildungstagungen für Kunstlehrer im Studienhaus Rüspe. Verheiratet, drei erwachsene Kinder.




Kursbeschreibung

Arbeit mit/in performativen Prozessen – Performance kennen lernen

Wir werden sowohl zeitgenössische Performance-Künstler in Arbeitsbeispielen kennen lernen als auch eigene Übungen und Erfahrungen in dieser Kunst machen, zunächst im und am Seminarraum, dann aber möglichst auch in den Karlsauen, je nach der Arbeitsweise und den Interessen der Teilnehmer. Performative Prozesse setzen auf den Fluss des Ereignishaften, Temporären und sind auf den konkreten Ort ihrer Entstehung bezogen. Dabei stiften sie enge Korrespondenzen zwischen Kunst und anderen Wissens- und Lebensbereichen.

Arbeitsweise: Mehr Prozessorientiert als Ergebnisorientiert sowohl allein als auch in kleinen Teams und in der ganzen Gruppe. Die documenta bietet hier sicher auch weiter führende Anregungen und kann anschließend bewusster erlebt werden.

Gibt es einen Gegenstand, einen Text, eine Musik, eine Situation, ein Erlebnis, in dem/r Sie sich besonders stark in Ihrer Stärke und Individualität erfahren haben? Überlegen Sie bitte, wie Sie das den anderen Teilnehmern des Kurses mitteilen oder zeigen können und bringen Sie alles dazu Notwendige mit.

Wenn Sie das nicht haben, bringen Sie einen Gegenstand mit, mit dem sie gern einmal eine Aktion machen würden.




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