6-S01 Berufswege – wie finde ich meine Aufgabe in der Welt?

Aus Jugendsymposion

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Dominik Fackler

Kurzbiografie: geboren 1988 in Witten (NRW), 2007 Realschulabschluss, seit März 2011 selbstständige Projektarbeit. Dominik ist seit der Schulzeit auf der Suche nach seinem eigenen Weg und erlebt diese Frage als so elementar, dass er ihr ohne Kompromisse nachgehen muss. Die Frage: „Was bewegt junge Menschen auf dem Weg zu ihrem Beruf?“ ist Mittelpunkt seiner Projektarbeit und der rote Faden in seiner Biografie.

Joshua Conens

Kurzbiografie: geboren 1987 in Witten (NRW), aktuell in Berlin, 2006 Realschulabschluss, anschließend selbst organisiertes Orientierungsjahr, seit dem inhaltliche und praktische Forschung an der Frage der Berufsfindung. Dabei setzt er sich, ausgehend von seiner autodidaktischen Ausbildung, jeden Tag aufs Neue damit auseinander, in welcher Form dies gelingen kann. Ein Schwerpunkt seiner Forschung ist die Frage nach einer geeigneten Form, junge Menschen bei der Berufsfindung zu unterstützen.




Kursbeschreibung

Berufsfindung beginnt meistens mit der Frage: „Was willst du eigentlich mal werden?“. Das ist als würde man fragen: „Wen willst du eigentlich mal lieben? Wer wird dein Lebenspartner werden?“. Einen Beruf sucht man nicht aus wie einen Toaster – man findet ihn wie die große Liebe! Was ist für dich ein Beruf? Was gibt deinem Leben Sinn? Wie kommen wir als junge Menschen dahin, das zu tun, was uns wirklich wichtig ist? Wie lassen sich Wege finden, individuelle Aufgaben zu einem Beruf zu machen? Wir haben keine Antworten! Unser Anliegen ist es, dazu mit dir ins Gespräch zu kommen! Was sind deine Erfahrungen? Wie gehst du es an? Was ist dir wichtig? Spielt das eine Rolle? Wie findest und gehst du deinen Weg? Eine Anregung für die Auseinandersetzung ist der 90-minütige Dokumentarfilm Berufswege, den wir in Eigenregie produziert haben (www.berufswege.com). Berufswege ist ein Filmporträt von drei Menschen, die ungewöhnliche Berufe, beziehungsweise Berufswege haben. Im Mittelpunkt steht für sie, etwas zu tun, was ihnen wirklich wichtig ist – dafür haben sie neue und ungewöhnliche Wege gefunden. Was sie verbindet, ist die Suche nach Selbstbestimmung!

Mitzubringen: die eigenen Fragen




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