5-S14 Erkundung des Grenzlandes der Sprache

Aus Jugendsymposion

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Franz Kafka – Georg Trakl – Else Lasker-Schüler



Rita Schumacher · Florian Stille · M. Michael Zech

Kurzbiografie: Rita Schumacher ist Mitarbeiterin des Lehrerseminars für Waldorfpädagogik, Lehrerin an der Freien Waldorfschule Kassel und Mitglied des Organisationsteams der Kasseler Jugendsymposien. Florian Stille ist Oberstufenlehrer für Deutsch und Geschichte an der Freien Waldorfschule Kassel und Gastdozent am Lehrerseminar für Waldorfpädagogik Kassel. M. Michael Zech, geboren 1957, ist Dozent am Lehrerseminar für Waldorfpädagogik in Kassel und Mitorganisator des Jugendsymposions.




Kursbeschreibung

An drei Dichtern des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts soll eine Auseinandersetzung mit den Bewusstseinsgrenzen in der poetischen Sprache untersucht werden. Gerade der kurze Zeitraum des anbrechenden Jahrhunderts bis zum Ausbruch der verheerenden Totalitarismen lässt auf vielfältige Art die Erschließung von geistigem Neuland erkennen, ein unsicheres und wie der weitere Geschichtsverlauf zeigt, auch gefährliches Unterfangen. Mit den Mitteln einer erweiterten Stilkunde, die es sich zum Ziel setzt, das Gestische und Prozessuale in Sprache und Stil zu erfassen, soll eine Annäherung an drei Dichter durch ihr Werk versucht werden – sind doch die Künstler oft Seismographen eines unbewussten Schwellenübertrittes im Bewusstsein.




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