5-S07 Bühnenbild

Aus Jugendsymposion

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Räume zwischen Realität und Illusion




Maria Pfeiffer

Kurzbiografie: geb. 1983 in Bamberg, Dipl. Bühnen- und Kostümbildnerin, lebt und arbeitet in Nürnberg. 2008 Auslandsaufenthalt in Kroatien: Praktikum im Kulturmanagement der Städtischen Galerien Osijek, 2010 Diplom mit Auszeichnung an der HfBK Dresden, seit Herbst 2010 freischaffend tätig als Bühnen- und Kostümbildnerin im Bereich Kinder- und Jugendtheater, u.a. für das Theater Mummpitz Nürnberg, als freie Assistentin tätig am Staatstheater Nürnberg, freischaffend tätig als Workshopleiterin für Kultureinrichtungen und Schulen




Kursbeschreibung

Das Seminar setzt sich mit den unterschiedlichen Perspektiven eines Bühnenbildes auseinander. Es gilt, die Dimensionen VOR und HINTER der Bühne, die Sicht der Zuschauer und der Theatermacher, aktiv und kreativ zu reflektieren.

Was können Bühnenbilder transportieren?

Was müssen sie leisten?

Was dürfen sie wollen?

Einen theatralen Raum (optisch) mit Inhalten zu füllen ist die Aufgabe des Bühnebildners/ der Bühnenbildnerin. Dabei stützt er/ sie sich zumeist auf einen Text oder eine Musik, manchmal auch nur ein Thema. Doch wie entsteht daraus eine Idee des Raums? Was muss alles bedacht werden? Wie weit kann sich das Bühnenbild von der Vorlage lösen? Um ganz eigene Antworten zu finden, werden die Teilnehmenden den kreativen Prozess, in dem ein Bühnenbild entsteht, im Kleinen selbst nachvollziehen.


Bitte beachten:

Für diesen Kurs gibt es keine Voraussetzungen.

Bitte ein paar Arbeitmaterialien mitbringen: z.B. Schere, Stifte, Radiergummi, Klebstoff


Während der Seminarzeit am Freitagvormittag wird Daniel Roskamp (Ausstattungsleiter am Staatstheater Kassel) im Haus der Kirche mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einiger Seminare ein Gespräch über das Bühnenbild der Zauberflöte führen und Fragen beantworten. Wenn Sie sich in die Kurse S04-Festgehaltener Augenblick, S07-Bühnenbild, S09-In Bildern denken, S15-Theater oder S17-Architektur eingeschrieben haben, werden Sie am Freitag im Anschluss an den Vortrag von Prof. Elmar Lampson und die dazugehörige Aussprache im Haus der Kirche bleiben und an dem Gespräch mit Daniel Roskamp teilnehmen.




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