11-T06 Fotografie und Straßenkunst

Aus Jugendsymposion

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Ellen Markgraf

Kurzbiografie: Ellen Markgraf ist Kunsthistorikerin und Fotografin und lebt in Kassel.

Ihre Doktorarbeit schrieb sie über den sizilianischen Maler der Renaissance Antonello da Messina im Kontext der künstlerischen Entwicklungen diesseits und jenseits der Alpen. Die intensive Auseinandersetzung mit dieser Epoche bildet die Basis ihrer wissenschaftlichen Arbeit, die ihren Schwerpunkt in der Vermittlung hat.

Im Anschluss an die Doktorarbeit öffnete sie sich immer mehr auch den Tendenzen und Strömungen der zeitgenössischen Kunst. Untersuchungen motivgeschichtlicher Natur stehen im Mittelpunkt ihres Interesses. In Vorträgen und Seminaren spielen diese Themen, wie beispielsweise die Frage nach der Darstellung der Zeit als Phänomen in der Kunst, eine große Rolle.

Führungen in ständigen und in Sonderausstellungen gehören ebenso zu ihrem Arbeitsfeld wie die Eröffnung von Ausstellungen und das Schreiben von Texten. Kontakte zu verschiedenen Museen wie zu Kunstvereinen und Galerien bilden einen Schwerpunkt in ihren Aktivitäten. Seit 2007 engagiert sie sich in der Fotografie als einem Medium für den ganz persönlichen Ausdruck und die Wahrnehmung der umgebenden Welt.



Kursbeschreibung

Künstlerische Praxis zu dem Thema ›Freiheit‹

Das Training bietet sowohl die Möglichkeit im Sinne der Straßenkunst (Schablonen + Graffiti) selbst tätig zu werden, als auch das Entstehende im Prozess und Ergebnis zu fotografieren.

Auch können eigene Ideen zum Thema ›Freiheit‹ fotografisch umgesetzt werden. Straßenkunst kann zwar nicht auf Häuserwänden (!) entstehen, aber auf entsprechenden Materialien, die dann präsentiert werden … beispielsweise im Rahmen des Nachtcafé.

Bitte mitbringen: Kamera, Stativ (falls vorhanden), Schere, Papier, Stifte, Spraydosen, Cutter, besprühbare T-Shirts, dünne Plastikhandschuhe.




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