11-S11 Freiheit und Hirnforschung

Aus Jugendsymposion

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Axel Ziemke

Kurzbiografie: Geboren 1960 in »Karl-Marx-Stadt« (heute wieder Chemnitz), Studium der Biochemie an der Martin-Luther-Universität Halle, nach der Wende Promotion in Philosophie, Postdoktorand am Graduiertenkolleg Kognition, Gehirn, Neuronale Netze an der Ruhr-Universität Bochum, Oberstufenlehrer an der Rudolf-Steiner-Schule Remscheid für Biologie, Chemie, Philosophie und Schauspiel, Interessenschwerpunkte: Hirnforschung, Evolutionsbiologie, Körper-Geist-Problem, Politische Philosophie, Religionsphilosophie, Spiritualität, Theater




Kursbeschreibung

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich viele Hirnforscher zum Thema »Freiheit« zu Wort gemeldet. Sie beanspruchen aus Sicht ihres Fachgebietes die Frage nach der Möglichkeit menschlicher Freiheit endgültig beantworten zu können. Wie sehen ihre Lösungsansätze aus? Ist ihr Anspruch gerechtfertigt?

Um diese Fragen zu beantworten werden wir zunächst Klärung des Begriffes (oder der Begriffe) »Freiheit« aus philosophischer Sicht vornehmen, dann einige Thesen der Hirnforschung zum Thema Freiheit in kurzen Texten studieren und uns schließlich um eine eigene Meinung zur Frage nach der menschlichen Freiheit bemühen.

Voraussetzungen: Ein paar Grundkenntnisse in Neurobiologie sind von Vorteil, aber nicht unbedingt erforderlich.




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