10-T05 Geld und Denken

Aus Jugendsymposion

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Stefan Eisenhut

Kurzbiografie: geb. 1964, Waldorfschüler (1979-1984; Herne), Diplom-Volkswirt, Forschungsarbeit zu den geisteswissenschaftlichen Grundlagen der Sozialwissenschaft bei Rudolf Steiner, Ausbildung zum Waldorflehrer, Unterrichtstätigkeit an der Rudolf-Steiner-Schule Mittelrhein, heute Geschäftsführer der mercurial-Publikationsgesellschaft mbH, publiziert regelmäßig zu sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Themen.




Kursbeschreibung

Das gegenwärtige Denken und die gegenwärtigen Geldprozesse gleichen sich in Bezug auf ihre abstrakte Form. Der Denker hantiert mit abstrakten Begriffen, während der Banker mit abstrakten Geldformen umgeht. Eine Erneuerung des Geldes ist nur möglich, wenn auch das Denken erneuert wird. Das Denken muss von der bloß abstrakten Handhabung der Gedankenlogik zur Gedankenkunst weiterentwickelt werden. Anhand einiger Gedankenkompositionen soll gezeigt werden, wie das Denken durch bestimmte Übungen empfindungsfähig gemacht werden kann.

Das Training kann als praktische Ergänzung des Seminars »Geld und Empathie« besucht werden. Die Teilnahme am Seminar wäre hilfreich, ist allerdings keine Voraussetzung.

Literatur: http://diedrei.org/alle-artikel/thema/nationaloekonomischer-kurs.html




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